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Obliveon/www.obliveon.de
Mit den Italienern Helalyn Flowers stellt sich bei uns
eine Mischung aus Elektro-Beats inklusive programmiertem
Schlagzeug, heavy Gitarren, atmosphärischen Klängen und
weiblichen Vocals vor, die sich in mehreren Genre wie
New Wave, Alternative, Glam, Rock, Trip-hop, Electro und
natürlich Metal bewegen. Die Protagonisten dieser
besonderen Zusammenstellung sind Noemi, die den Part der
Vocals inne hat und ebenso wie Max für die
Programmierung zuständig war, wobei er darüber hinaus
Gitarrist ist und die Synths beisteuerte, während
Armando der amtliche Bassist des Trios ist. Die fünf
Tracks, und da merkt man bereits, dass die Band ihr
(Computer-) Handwerk verstehen, sind absolut top
produziert und kommen in Studioqualität.
Als kleines Manko macht sich sicherlich bemerkbar, dass
man dem Drumming etwas wenig Dampf zugesprochen hat,
wobei der Fokus der Musik sicherlich nicht darauf liegt.
Gesanglich ist Noemi, übrigens auf allen Stücken präsent,
eine absolute Ohrenweide und mehr als konkurrenzfähig,
was ihre weibliche Gothic-Kollegenschaft anbelangt. Sie
singt zum einen nicht in einer exorbitanten Höhe und
kann darüber hinaus mit ihrem kraftvollen Volumen
wuchern. Musikalisch liegt der Schwerpunkt mehr im
elektronischen Bereich, die Synthieklänge sind stets im
Vordergrund und es werden diverse elektronische
Spielereien geboten, was klanglich in sich sehr
stringent und nachvollziehbar umgesetzt wurde. Das ganze
wird mit einer hintergründigen Gitarrenarbeit, die ab
und zu ausbricht und aggressiv nach vorne geht, gewürzt,
so dass insgesamt fünf facettenreiche und sehr
unterhaltsame Stücke entstanden sind.
Bei Interesse füllt euren Browser mit
http://www.helalynflowers.com und ordert das Teil.
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