REVIEW

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Mit den Italienern Helalyn Flowers stellt sich bei uns eine Mischung aus Elektro-Beats inklusive programmiertem Schlagzeug, heavy Gitarren, atmosphärischen Klängen und weiblichen Vocals vor, die sich in mehreren Genre wie New Wave, Alternative, Glam, Rock, Trip-hop, Electro und natürlich Metal bewegen. Die Protagonisten dieser besonderen Zusammenstellung sind Noemi, die den Part der Vocals inne hat und ebenso wie Max für die Programmierung zuständig war, wobei er darüber hinaus Gitarrist ist und die Synths beisteuerte, während Armando der amtliche Bassist des Trios ist. Die fünf Tracks, und da merkt man bereits, dass die Band ihr (Computer-) Handwerk verstehen, sind absolut top produziert und kommen in Studioqualität.
Als kleines Manko macht sich sicherlich bemerkbar, dass man dem Drumming etwas wenig Dampf zugesprochen hat, wobei der Fokus der Musik sicherlich nicht darauf liegt. Gesanglich ist Noemi, übrigens auf allen Stücken präsent, eine absolute Ohrenweide und mehr als konkurrenzfähig, was ihre weibliche Gothic-Kollegenschaft anbelangt. Sie singt zum einen nicht in einer exorbitanten Höhe und kann darüber hinaus mit ihrem kraftvollen Volumen wuchern. Musikalisch liegt der Schwerpunkt mehr im elektronischen Bereich, die Synthieklänge sind stets im Vordergrund und es werden diverse elektronische Spielereien geboten, was klanglich in sich sehr stringent und nachvollziehbar umgesetzt wurde. Das ganze wird mit einer hintergründigen Gitarrenarbeit, die ab und zu ausbricht und aggressiv nach vorne geht, gewürzt, so dass insgesamt fünf facettenreiche und sehr unterhaltsame Stücke entstanden sind.
Bei Interesse füllt euren Browser mit http://www.helalynflowers.com und ordert das Teil.
 

/Robert Buder

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(Eglish Version Coming Soon)

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